
Was der Unterschied zwischen gut geklaut und schlecht abgekupfert ist, zeigt der neue Spot von der deutschen Versicherung Ergo. Man könnte Aimaq & Stolle an dieser Stelle noch einen erstklassigen Filmgeschmack zuschreiben aber das Resultat ist mindestens so peinlich wie das kopierte Logo, das Jung von Matt vor wenigen Tagen verbrochen hatte.
Auf Youtube landete auch prompt eine Gegenüberstellung des Spots mit den entsprechenden Filmszenen aus High Fidelity. Dass der Clip schnell gesperrt wurde, ist selbstredend – bei Horizont gibt es das Video aber noch zu sehen.
Selbst der werte Herr Stolle sagt, dass sich da sehr viele Ähnlichkeiten entdecken lassen aber ein Plagiat wäre es sicherlich nicht. So? Naja, Ergo und die Kreativen sind anscheinend zufrieden mit dem Rummel. Ob Negativschlagzeilen für eine Werbeagentur ein positives Licht auf die neue Kampagne eines Kunden werfen können zeigt sich in den nächsten Tagen. Ich verunsichere mich dann doch lieber weiterhin woanders.
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